19.01.2026, 13:23
So, nun habe ich mir die Zeit genommen und die total 65 Lamellen gereinigt. Das dauerte insgesamt 4 Stunden, viel Bremsenreiniger, Nitroverdünner und gefühlt die Menge eines ganzen Baumes an Reinigungspapier. Falls ich dann später noch Kupplungen für andere Espacefahrer überholen soll, muss ich mir für diese Arbeit ein Reinigungsgefäss bauen.
Nun, das Reinigen ist nicht der wichtigste Punkt. Es sind nun erstmals alle Teile gereinigt, so dass die Silikonfüllmenge bestimmt werden kann! Mit der neuen Waage war das Messen jeweils einfach.
Der grösste Fehler der Bestimmung des Füllgewichtes entsteht beim Abrehen und Öffnen. Deshalb wurde die Visco beim Abstechen mehrmals gewogen. Pro Millimeter waren dies jeweils rund 10 g Abtrag.
Die Wandstärke ist 5 mm. Kurz vor dem Trennen trat bereits Pampe aus. Diese wurde so gut als möglich aufgefangen und gewogen. Gegenüber dem Ausgangsgewicht A1 5051.5 g waren es nach Öffnen noch 5007.1 g, etwa 1 g Pampe wurde aufgefangen, also wurden wenigstens 43.4 g abgedreht.
Beim Unterteil wurde die Verschlusskugel ausgedrückt, M6 Gewinde erstellt und angesenkt und eine Schraube plaziert. Während den ganzen Arbeitsschriten wurde das Teil jeweils gewogen. Ausgehend von 817.3 g waren es am Schluss wieder 817.6 g, also ein Zunahme von 0.3 g.
Alle Einzelteile zusammen wiegen nach der Reinigung E2 = 4892.6g. Ausgangsgewicht A1 - E2 abzüglich Abtrag abzüglich 0.3 g Umbau auf Schraube ergeben ein maximales Füllgewicht von 115.2 g.
Parallel dazu wurden noch andere Messungen gemacht, die ein zwar nicht ganz unabhängig gemessenes Gewicht von minimal 112 g ergaben.
Das heisst, das Füllgewicht der gemessenen Viscokupplung #3 beträgt zwischen 112 g und 115 g. Mit einer Genauigkeit von garantiert weniger als +/- 5 g. Da sind wir doch einen grossen Schritt weiter.
Nun, das Reinigen ist nicht der wichtigste Punkt. Es sind nun erstmals alle Teile gereinigt, so dass die Silikonfüllmenge bestimmt werden kann! Mit der neuen Waage war das Messen jeweils einfach.
Der grösste Fehler der Bestimmung des Füllgewichtes entsteht beim Abrehen und Öffnen. Deshalb wurde die Visco beim Abstechen mehrmals gewogen. Pro Millimeter waren dies jeweils rund 10 g Abtrag.
Die Wandstärke ist 5 mm. Kurz vor dem Trennen trat bereits Pampe aus. Diese wurde so gut als möglich aufgefangen und gewogen. Gegenüber dem Ausgangsgewicht A1 5051.5 g waren es nach Öffnen noch 5007.1 g, etwa 1 g Pampe wurde aufgefangen, also wurden wenigstens 43.4 g abgedreht.
Beim Unterteil wurde die Verschlusskugel ausgedrückt, M6 Gewinde erstellt und angesenkt und eine Schraube plaziert. Während den ganzen Arbeitsschriten wurde das Teil jeweils gewogen. Ausgehend von 817.3 g waren es am Schluss wieder 817.6 g, also ein Zunahme von 0.3 g.
Alle Einzelteile zusammen wiegen nach der Reinigung E2 = 4892.6g. Ausgangsgewicht A1 - E2 abzüglich Abtrag abzüglich 0.3 g Umbau auf Schraube ergeben ein maximales Füllgewicht von 115.2 g.
Parallel dazu wurden noch andere Messungen gemacht, die ein zwar nicht ganz unabhängig gemessenes Gewicht von minimal 112 g ergaben.
Das heisst, das Füllgewicht der gemessenen Viscokupplung #3 beträgt zwischen 112 g und 115 g. Mit einer Genauigkeit von garantiert weniger als +/- 5 g. Da sind wir doch einen grossen Schritt weiter.


